Wie die Ratten: Konsumentenerfahrungen!

RattenAuf dem Schwarzmarkt werden Drogen leider sehr häufig gestreckt und das meist mit sehr gesundheitsschädlichen Substanzen. Oder es werden einfach Ersatzdrogen verkauft. Dieses ist nicht mehr nur bei MDMA der Fall, dass alles andere aber kein MDMA in den Pillen ist. Es gibt sogar Fake Haschisch, das mit Streckstoffen und synthetischen Cannabinoiden wirklich wie Haschisch aussieht aber weit gefährlicher sein kann. Bereits zu Zeiten, in denen Spice gerade verboten wurde, waren Geschichten von gelegentlichen besonders starken Kräutermischungen keine Seltenheit, die dann ihre Konsumenten wirklich weg gekickt haben ohne dass es noch Angenehm war. Wenn du jetzt auf dem Schwarzmarkt irgendwas kaufst, weil es nicht gibt, was du eigentlich haben willst oder weil du denkst, dass es das ist und dich irrst und du dem Haschisch Stück oder den Hanf-Blüten nicht ansehen kannst, was es ist und wie stark es ist, wie sollst du dann sicher konsumieren können?

Dieses Problem ist nicht neu und es gibt eine Lösung, die Gruppen von Konsumenten sich von den Ratten abgesehen haben. Findet die Gruppe eine neue Futterquelle, dann wird eine Ratte fressen und erst wenn es ihr nach Stunden noch gut geht, fressen alle. Deswegen wirkt Rattengift erst nach Stunden sowie es darauf abzielt, dass die Ratten durch dieses laufen und dann von den Füßen ablecken müssen. Wer die Möglichkeit hat, sollte somit erst eine kleine Probiermenge Cannabis organisieren, wenn der Dealer immer eine wechselnde Qualität hat oder man ihn nicht kennt. Es sollte nun erst eine kleine Dosis getestet und abgewartet werden. Aus einer Gruppe reicht dazu eine Person. Häufig können andere Konsumenten auch erklären, was man gerade wo kaufen kann oder es eben sein lassen sollte oder wie es sicher konsumiert werden kann. Weiß man dann, was auf einen zukommt, kann immer noch gekauft werden, es kann dann aber auch mit der ganzen Gruppe sicher Cannabis konsumiert werden.

Viele Dealer wissen, dass die kritischen Kunden erst probieren wollen und geben für Probiermengen eine sehr gute Qualität, der Rest ist dann jedoch von minderwertigster Qualität. Deswegen sollte der Hanf Käufer genau schauen, dass er bei der eigentlichen Menge die gleiche Qualität wie bei der Probiermenge erhält. Es gibt Fälle von Leuten, die ihre Haschplatte aufbrechen wollten und in deren Kern ein Stück vom Autoreifen vorfanden. Haschplatten durch zu brechen, aus der Tüte mit Hanfblüten eine aus dem unteren Bereich hervor zu holen und wirklich aus der größeren Konsummenge eine Hanf Probe zu entnehmen und beim Kauf auch zu kontrollieren oder sogar zu testen ist demnach eine Empfehlung.

Es gibt Dealer, die man nie wieder sieht und es gibt Stammdealer, wo immer wieder gekauft wird. Diese wollen einen halten und werden weniger mit solchen Abzocken beim Hasch Kauf vorgehen. Gelegentlich werden aber auch diese Leute betrogen oder sie kriegen einfach nichts anderes. Vorsichtig sollte der Konsument demnach immer sein, auch bei Hanf! Wer selber Cannabis anbaut, löst das Problem für sich und spart zudem noch viel Geld.

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