Sicherer Drogenkonsum: Wechselwirkung!

DrogenMenschen, die mehrere oder alle verfügbaren Drogen nehmen, gelten als Multitoxikologen. Sie beschränken sich nicht auf eine Droge sondern sie kombinieren diese. Das machen sie auch deswegen, damit die kombinierte Wirkung stärker wird. Jemand, der gerne Alkohol trinkt und dazu Cannabis raucht, wird tendenziell eher seltener in der Notaufnahme landen. Alkohol hat eine tödliche Dosis und gerade einige angetrunkene Leute trinken unkontrolliert weiter. Rauchen sie jedoch Hanf, sind sie so bedröhnt, dass sie nicht mehr so viel Alkohol trinken können. Da Alkohol durch Cannabis in der Wechselwirkung nicht gefährlicher wird und es bei Hanf keine kritische oder tödliche Dosis gibt, ist es somit nicht gefährlicher, möglicherweise auch nicht schön, wenn man bewegungslos vor dem Sofa liegt und alles sich dreht.

Ein beliebter Cocktail ist Heroin, Kokain und Benzos. Letztere verschreibt der Arzt, der Drogendealer hat sie auch im Programm. Alle drei Substanzen haben eine tödliche Dosis sowie sie sich in ihrer Wirkung ergänzen. Ist es schon gefährlich, eine dieser Substanzen zu nehmen, so ist es weit gefährlicher, alle drei zusammen zu nehmen. Wer hier nicht weiß, wie stark die Ausgangssubstanzen sind oder wie er mit diesen einzeln und in Kombination umgeht, wachst schnell auf der Notaufnahme wieder auf oder gehört sogar irgendwann zu den Drogentoten. Hier sollte man extrem vorsichtig sein.

Bei den chemischen Drogen werden so schnell neue entdeckt, dass eine heute aktuelle Aussage es morgen nicht mehr ist. Sehr häufig werden anstelle der Substanzen wie MDMA Ersatzstoffe als diese verkauft, die auch ohne Wechselwirkungen mit anderen Drogen gefährlich sind, wenn man sie nicht kennt. So wirkt eine MDMA sehr schnell, einige Ersatzstoffe jedoch erst nach Stunden. Nimmt man nun noch eine Pille, ist man kritisch überdosiert, Todesopfer bleiben wegen Unwissenheit nicht aus, sind zum Glück jedoch selten.

Die besondere Bedeutung von Alkohol

Viele denken, dass Cannabis viel gefährlicher als Alkohol ist und sind erstaunt, wenn man erklärt, dass Hanf kein einziges Todesopfer auf der Welt fordert. Alkohol hingegen ist extrem gefährlich, da er enthemmt. Ich schildere hier folgendes Situationsbeispiel, das so tausendfach stattfindet: Ein Bekannter mit Drogenerfahrungen hat gerade auf einer Party nur Alkohol. Angetrunken gibt ihm nun doch jemand Rohypnol. Natürlich weiß der Mann, dass dieses in Kombination mit Alkohol ganz anders wirkt, ihn aggressiv macht und er total abstürzen wird. Enthemmt durch Alkohol, der ihn eigentlich nicht befriedigt und nur als Ersatz genommen wurde, nimmt er die Tablette und stürzt dann natürlich auch komplett ab. Viele Menschen werden auf Alkohol zu Tabak oder anderen Substanzen rückfällig oder nehmen kritische Mengen ein. Wer jedoch Cannabis konsumiert, ist weniger enthemmt und teils so stoned, dass er einfach nichts anderes nehmen würde. Dass die Wechselwirkung zu Hanf so gravierend negativ verlaufen würde, ist bei praktisch allen gängigen Substanzen weniger wahrscheinlich oder komplett ausgeschlossen.

Viele Kiffer nehmen erst dann etwas anderes, wenn sie nicht genug potenten Hanf erhalten. Haben sie genug Cannabis, haben sie in der Regel wenig Verlangen nach dem Unbekannten oder auch nach bereits bekannten Drogenerfahrungen. Wer nicht durchgehend mit guter Marihuana Qualität versorgt wird, sollte möglicherweise einfach einen eigenen Homegrow starten. Hanfsamen und Growequipment wie Zelte, Lampen und Lüfter können sehr sicher im Internet bestellt werden.

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